«Wer kommt denn auf die bescheuerte Idee, kurz vor Weihnachten in ein anderes Dorf zu ziehen? » Ben versteht den Beweggrund seiner Eltern ganz und gar nicht. Umziehen, weg von allen seinen Freunden und der tollen Baumhütte, die sie im Sommer zusammen aufgebaut haben?
Das geht gar nicht!
Doch alles quer stehen nützt dem Jungen nichts und auch er muss samt Hab und Gut mit ins grosse Unbekannte. Beim Einräumen findet er auf dem Dachboden des alten Hauses eine Schatulle aus Holz.
Dieser Fund weckt die Neugier des Jungen und rollt eine alte Geschichte, in die scheinbar das ganze Dorf verstrickt ist, ganz neu auf.

00:52 Am Frühstückstisch
02:24 Immer diese Technik
04:06 In der Bibliothek
06:27 Ein alter Brauch
08:35 Wer versteckt sich

«Wer kommt denn auf die bescheuerte Idee, kurz vor Weihnachten in ein anderes Dorf zu ziehen? » Ben versteht den Beweggrund seiner Eltern ganz und gar nicht. Umziehen, weg von allen seinen Freunden und der tollen Baumhütte, die sie im Sommer zusammen aufgebaut haben?
Das geht gar nicht!
Doch alles quer stehen nützt dem Jungen nichts und auch er muss samt Hab und Gut mit ins grosse Unbekannte. Beim Einräumen findet er auf dem Dachboden des alten Hauses eine Schatulle aus Holz.
Dieser Fund weckt die Neugier des Jungen und rollt eine alte Geschichte, in die scheinbar das ganze Dorf verstrickt ist, ganz neu auf.

00:53 Der Umzug
03:05 Das Haus
05:23 Der Dachboden
07:25 Die alte Holzschachtel
10:40 Grosse Enttäuschung

Die Eitelkeit lernt fliegen

Im September bin ich den portugiesischen Jakobsweg gegangen, den Caminho Português. Eine unvergessliche Reise und ein wunderbares Abenteuer. Auf dem Weg von Porto nach Santiago de Compostela habe ich Jannik kennengelernt.
Wir packen, zwei Monate nach unserer Wanderung auf dem Jakobsweg, nochmal den Rucksack. Was muss unbedingt mit? Was kann man zu Hause lassen?
Einen erfahrenen Pilger erkenne man an seinem leichten Rucksack. Der Wanderrucksack sollte einschliesslich Proviant nicht mehr als 10% des eigenen Körpergewichts wiegen.
Die Wahrheit? Meiner war deutlich schwerer aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer. Profitiert von unserer gemachten Erfahrung. Viel Spass mit Jannik und Carmen und unterhaltsamen Anekdoten vom Jakobsweg.

00:00 Begrüssung
00:11 Hallo Jannik
02:18 Microfaser Handtuch & Waschlappen
04:33 Seife, Waschpulver & Shampoo
08:05 Deodorant
09:05 Taschentücher, Zahnseide, Zahnbürste & Zahnpasta
10:00 Nagelknipser & Schere
10:49 Pinzette & Zeckenzange
11:05 Barttrimmer
12:20 Kleidung
14:45 Regenjacke
15:56 Wanderhose
17:03 Pijama
18:45 Strassenoutfit
20:40 Baumwoll T-Shirt
21:00 Shirts (Kunstfaser vs. Merinowolle)
22:50 Unterwäsche
23:58 Badehose
24:40 Wandersocken
26:24 Kopftuch oder Hut
29:47 Schuhe
37:00 Gelddkarten, Personalausweis, Führerschein, Kontaktdaten
38:14 Jacke
39:09 Technik
42:02 Müsliriegel, Trockenfrüchte und Kaugummi
44:02 Aquarellkasten und Pinsel
45:03 Bücher
46:00 Aufblasbares Kissen
46:22 Feuchttücher
46:44 weglassen – brauchst du nicht
48:06 Das lustige Experiment
51:46 fertig gepackt

Das Mehrfamilienhaus auf dem Rücken

Im September bin ich den portugiesischen Jakobsweg gegangen, den Caminho Português. Eine unvergessliche Reise und ein wunderbares Abenteuer. Auf dem Weg von Porto nach Santiago de Compostela habe ich Jannik kennengelernt.
Wir packen jetzt, zwei Monate nach unserer Wanderung auf dem Jakobsweg, nochmal den Rucksack. Was muss unbedingt mit? Was kann man zu Hause lassen?
Einen erfahrenen Pilger erkenne man an seinem leichten Rucksack. Der Wanderrucksack sollte einschliesslich Proviant nicht mehr als 10% des eigenen Körpergewichts wiegen.
Die Wahrheit? Meiner war deutlich schwerer aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer. Profitiert von unserer gemachten Erfahrung. Viel Spass mit Jannik und Carmen und unterhaltsamen Anekdoten vom Jakobsweg.

00:00 Begrüssung
00:37 Hallo Jannik
01:45 Rucksack
07:30 Mesh Bags & Plastiksäcke
11:20 Schlafsack
12:48 Trinkflasche
16:35 Abspannschnur, Wäscheklammern
19:30 Sicherheitsklammern
20:08 Karabiner
21:30 Stirnlampe
22:30 Muschel & Pilgerpass
26:00 Tupperware, Teller & Taschenmesser
28:33 Sonnenbrille
30:15 Feuerzeug
30:30 Nadel & Faden
31:40 Wanderstöcke
34:25 Pilgerführer
35:36 Pilgertagebuch & Kugelschreiber
38:05 Hirschtalk!
38:55 Sonnencreme
38:58 Mückenschutz
39:33 Desinfektionsspray & Jodsalbe
40:56 Tape
41:21 Blasenpflaster
44:03 Magnesium & Vitamine
46:14 Kohletabletten?
47:15 Ohropax

Das war der erste Teil – noch Fragen?
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24. August 2018
Vergangenes Wochenende fand das zehnte Heavenstage Festival im Zürcher Weinland statt: tolle Musik, gute Stimmung und eine vibrierende Open-Air-Atmosphäre.

Die Sängerin und Musikerin Carmen Fenk begleitete das Publikum auf der After-Glow-Bühne in die Nacht. Vor einem Jahr wechselte sie bei ihren Auftritten den Sound ihrer Musik, der nun akustischer daherkommt, und ist zurzeit nur mit zwei anderen Musikern unterwegs. Im Interview hat sie uns erzählt, dass sie auch noch mit einem Kinderbuchautor Konzertlesungen hält.

Hier geht es zum Beitrag von Radio Life Channel

Teil II
Für Reto Nägelin ist „eifachWiit“ ein Lebensstil, eine Haltung von Menschen, welche in grosser Weite und Einfachheit, kreativ und inspiriert die Welt himmlischer werden lassen. Himmlisch meint, eine gute Welt. Nicht besser, nicht optimierter, nicht effizienter aber sehr wohl „guter“.

00:00 Begrüssung
00:52 Montagsblues
01:30 Breit Begabt
06:45 Es hat etwas mit Demut zu tun
10:10 Wie geht nachhaltige Musik?
11:40 Wer zahlt mein Essen?
14:08 Einfach loslassen – alles andere als einfach
22:40 Wohnwagen auf der Wunschliste
26:05 Aus der Entspannung
28:05 „eifachWiit“
29:45 Wenn jeder ein bisschen himmlischer wär…

Sende mir deine himmlischen Gedanken:
info@carmenfenk.ch

Teil I
Für Reto Nägelin ist „eifachWiit“ ein Lebensstil, eine Haltung von Menschen, welche in grosser Weite und Einfachheit, kreativ und inspiriert die Welt himmlischer werden lassen. Himmlisch meint, eine gute Welt. Nicht besser, nicht optimierter, nicht effizienter aber sehr wohl „guter“.

00:00 Begrüssung
00:24 los geht‘s
01:13 Weite aushalten können
03:15 Das Gegenteil von „frei sein“
04:02 Die Ankerthese
07:58 absolute Weite ist grenzenlos
09:40 von Kühen und Cowboys
13:15 Das waren ein paar Gedanken…

Wie sehen deine himmlischen Gedanken aus?
info@carmenfenk.ch

Murder Mystery

Café Utopia ist mit Sherlock Holmes auf Mörderjagd.
Freiwillig haben wir uns (schon wieder) eingesperrt und spielen die Erweiterung von Escape Room – das Spiel. Am Tatort treffen wir auf Watson und die Witwe. Sie ist vollkommen aufgelöst über das Ableben ihres Mannes. Plötzlich betritt Sherlock Holmes den Tatort, ignoriert uns und auch das Geheule der Witwe. Wir kümmern uns um Motiv und Mordwaffe in den nächsten 60 Minuten.

00:00 Herzlich willkommen im Café Utopia
00:14 Erwartungen
01:33 Start in London
02:32 Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt
03:24 Das Buch als Tatwaffe?
04:24 nach 20 Minuten liegt die Lösung auf der Hand
05:53 einfach schwierig
06:33 einfach machen
07:33 blauer Strich an der Wand – ein Hinweis?
08:30 Auf dem Holzweg
09:22 letzte Chance…vorbei
09:30 2 Minuten 18
09:43 Frustrunde
11:50 Sternchen verteilen
13:50 Erzwungener Abschlusslacher
14:45 Outro, Gedöns und Dankeschön

Fragen, Anregungen, Lob, Kritik…
info@carmenfenk.ch

Temple of the Aztec

Café Utopia flüchtet aus dem Tempel. Freiwillig haben wir uns (schon wieder) eingesperrt um den vierten Teil von Escape Room – das Spiel zu spielen. Wir hören das Zischen der Schlangen. Das Wasser tropft von der Decke – jetzt nur nicht verkrampfen…

00:00 Herzlich willkommen im Café Utopia

00:52 Manu mit der Story

02:30 Marco macht den Countdown

03:30 läuft bei uns

05:05 Warum schreit er Schakkalakka?

05:45 Haben wir es geschafft?

06:08 Nein! – Doch! – Ohh!

06:35 12 Minuten 41 Sekunden

12:00 Sternchen verteilen

Wie war es für dich?
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Larissa Wild

Sie studiert Game Design an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdk, illustriert am liebsten in allen Farben und Formen, ist sich am Digitalisieren, interessiert sich für Kunstgeschichte, provoziert gerne mit herzigen Häschen und trinkt lieber Tee, weil Kaffee nur heiss gut wäre – sie ihn so aber nicht trinken kann. (Klar, weil er ihr dann viel zu heiss wäre)

Also, trinken wir Tee und Kaffee und unterhalten uns nett.

POW POW!

Rehabbit is a small provocatively cute game with the topic of addiction in everyday life. I developed this little prototype in a school module, it’s playable and I might work some more on this concept in the future.

Fragen, Anregungen, Lob, Kritik…
info@carmenfenk.ch